Wir haben den Größten! ;-)

Ja, ich geb’s zu. Schon lange ist auf diesem Kanal nichts Neues mehr vom Dossi zu lesen gewesen. Dafür jetzt aber mit einem Riesenthema, dem ich mich heute mit ein paar Lieder nähern will:

Wolfgang Ambros, wenn er einen Blick auf unseren Neuzugang werfen würde, würde sicher singen: „Groß und mächtig, schicksalsträchtig!“ Nein, der Watzmann ist nicht im alten Brunnenhof aus der Erde gewachsen, aber was neuerdings auf dem Gelände des Dossenberger-Gymansiums steht, ist definitiv auch groß und mächtig und da er uns hilft, ein tolles neues Schulgebäude zu bekommen, trifft auch das Adjektiv „schicksalsträchtig“ irgendwie zu:

DSC_1121.JPG(Bild: G. Ruß)

Nein, das ist er nicht. Aber ohne diesen Autokran wäre er niemals gebaut worden und ich hätte die Frage der Band Damn Yankees „Can you take me high enough?“ locker mit „Not even close!“  (aus dem Song „Victory“ von Megadeth) beantworten müssen. Unser toller Neubau (definitiv ein Victory!) braucht schon ein bischen mehr… ach was, viel mehr!

Naja, vielleicht kommen Joe Cocker und Jennifer Warnes dem ganzen näher: „Up where we belong!“ Und tatsächlich sieht man nun von Weitem schon, wo das Dossi steht :-):

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(Bild: G. Ruß)

Vielleicht täusche ich mich, aber ich sehe keinen größeren (Kran) weit und breit! „Höha, Größa, Weita“ könnte man in Anlehnung an das Rödelheim Hartreim Projekt dazu sagen. Der Ausleger des Krans reicht nämlich bis zum Ende des Altbaus und wer wie ich den Höhen nicht so gerne traut, dem kann von unten schon leicht schwindlig werden! Speziell als die Monteure ganz vorne auf dem Ausleger sitzend eine Runde gedreht haben! Der Ausblick war sicher super… Vorbestellungen für eine Fahrt gehen zuhauf ein! Näher an „Learning to Fly“ von Foo Fighters oder auch Tom Petty kommt man wahrscheinlich nicht! Allen denen, die darauf brennen, auch eine Runde zu drehen, sei das Lied des schottischen Sängers Dougie MacLean empfohlen: „You must not look down!“ Ich für meinen Teil bleibe unten, ganz sicher!

 

 

 

 

Energiewende(ltreppe)

Dass sich das Dossi Umweltschule nennen darf, ist hinlänglich bekannt und zeigt sich an vielen Stellen im Schulhaus ganz deutlich. Als Beispiel sei hier nur auf unsere umweltfreundlichen Hefte und Hefteinbände verwiesen, die unsere Umweltgruppe auch dieses Jahr wieder abgezählt und auf den persönlichen Stundenplan abgestimmt in die Klassenzimmer liefert, wenn man das Superangebot angenommen hat und einen Bestellzettel ausgefüllt hat. (Kurzentschlossene können aber sicher noch nachordern!)

Als ich heute in die Schule kam, da sah ich allerdings das bisherige Meisterstück unserer Umwelt-AG. In Anbetracht dessen, dass wir durch den Abriss zur Zeit ohne Heizung sind, scheinen unsere findigen Umweltschützer auf eine ganz geschickte Idee gekommen zu sein, um diesem Mangel ressourcenschonend Abhilfe zu schaffen. Exklusiv auf unserem Blog darf ich nun die Pläne enthüllen:

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(Foto: G. Ruß)

Was für den Laien wie unsere alte Fluchttreppe aus dem Innenhof aussieht, entpuppt sich dem geschulten Auge als eine Art überdimensioniertes Hamsterrad, mit dem das Dossi ab jetzt mit purer Muskelkraft Energie und Wärme erzeugen wird. Die Bedienungs ei ganz leicht, habe ich aus gewohnt gut unterrichteten Kreisen erfahren: Einfach einsteigen und loslaufen. Je schneller, desto mehr Energie wird erzeugt und ins Dossi-Netz eingespeist.

Um einen steten Energiefluss zu gewährleisten wird von den Stundenplanern zum neuen Schuljahr ein Extra-Fach mit Namen „Energienwendeln“ eingeplant, wobei natürlich beachtet werden muss, dass parallel zu den Informatikstunden doppelte Besetzung nötig ist, um die Rechner mit der nötigen Energie zu versorgen. Die Fachschaft Sport hat sich spontan bereit erklärt, die Mondscheinschichten zu übernehmen, damit sich auch die Nachtarbeiter und Mitternachtskopierer in der Lehrerschaft nicht zeitlich einschränken müssen. Zu Beginn des Schuljahres wird es eine Einweisung für alle Interessierten geben, die als offizielle Fortbildung anerkannt wird. (Anmeldungen werden ab jetzt entgegengenommen!)

Angeblich haben sich sogar Vetreter der Bundesregierung angekündigt, um sich aus nächster Nähe davon zu überzeugen, wie die Energiewende mittels Energiewendeltreppe gelingen kann. Unbestätigten Berichten zufolge warten sie nur noch auf einen Schwächeanfall der Sportlehrer, um dann selbst die Energie für den Fernsehbericht zu erzeugen. Wer aber unsere fitten Sportler kennt, der weiß gewiss: So schnell wird der Besuch wohl nicht kommen…

Wegen Reparatur geschlossen… was dahinter steckt!

Wer die letzten Wochen im Obergeschoss in Richtung Physik gegangen ist, hat sicher folgendes Schild gesehen:DSC_1122

Was muss da alles kaputt gewesen sein, dass die Reparatur so lange andauert? (Das Schild hängt ja immer noch!) Manch Lehrer männlichen Geschlechts soll mit hoher Geschwindigkeit auf die Türe zugesteuert sein, nur um dann noch schneller und leicht verkrampft weiter zu gehen! Die Gerüchteküche brodelte: Hatte es etwas mit der Kunstaktion zu tun? Immerhin hatten der Kunst zugeneigte Kollegen ein Bullauge zum Büro des Vetretungsplaners  geschlagen, auf dass die Kommunikation der Vertretungen nun noch direkter erfolgen konnte.DSC_0858

Oder heckte die Fachschaft Kunst eine noch größere Aktion aus? Wurde nun endlich die Herrentoilette in eine Wellnessoase umgebaut, um so die Lehrergesundheit in einem internationalen Pilotprojekt mit 12 -Punkte-Plan weiter zu fördern? (Angeblich wurde sofort vom weiblichen Teil des Kollegiums gefordert, dass das Damen-WC umgehend auch mit einem SPA-Bereich ausgestattet werden müsse! Die Gründung eines Damenkloverschönerungsvereins gehört aber sicher ins Reich der Mythen!)

Dem investigativen Journalismus verpflichtet hat sich der Ferienchronist des Dossi daran gemacht, herauszufinden, was dahinter steckt (im wahrsten Sinne des Wortes übrigens!)! Die schockierenden Ergebnisse seiner Recherchen werden hier in einem Vorabdruck der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt:

Kurz gesagt: Das Herren-WC war durch die baulichen Veränderungen (a.k.a. Bullauge) so in Mitleidenschaft gezogen, dass als einzige Lösung nur eine Komplettsanierung in Frage kam. Dieser Lösungsansatz wurde mit beeindruckender Gründlichkeit durchgeführt, sodass hier nun ein erstes Exklusivfoto vom Bereich hinter der Türe zu sehen ist:

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Aus gewohnt gut unterrichteten Kreisen ist zu vernehmen, dass der Abriss des Verwaltungsgebäudes alternativlos war, da für die Wellnessbereiche der Lehrerschaft ausreichend Platz geschaffen werden musste. Vorschläge hinsichtlich der Gestaltung dieser einzigartigen Maßnahme zur Förderung der Lehrergesundheit nimmt der Verfasser dieser Zeilen gerne entgegen und freut sich schon auf die Saunalandschaft, das Entmüdungsbecken, die goldenen Wasserhähne, die Massagebecken, die Thermenlandschaft, die Nassbar, das 50-Meter-Schwimmbecken, …

(alle Bilder : G. Ruß)

 

FoMo? – Nöh, Y’vgm!

Dass unsere Welt von immer mehr denglischen Begriffen geprägt wird, kann man mögen oder nicht. Dass es so ist, steht außer Frage! Erschwerend kommt hinzu, dass man in der Zeit der SMS (für alle nach 2000 Geborenen sei kurz erwähnt, dass die SMS so was wie ein Vorläufer der WhatsApp-Nachrichten war 🙂 !) aus Platzgründen auf Abkürzungen (genauer gesagt: Akronyme) zurückzugreifen begann:
(lol = Laughing Out Loud, yolo = You Only Live Once…).

Auch in der Wissenschaft hat sich der Trend fortgesetzt, speziell wenn es darum geht, Phänomene der Jugendkultur zu beschreiben. Ein solcher Begriff ist FoMo (= Fear Of Missing Out), also die Angst irgendwas zu verpassen. Wer mal in der Innenstadt, beim Essen im Restaurant, beim Date (?!)… die Leute beobachtet, weiß wie sich diese Angst äußert: Permanentes bzw. fast schon sekündliches Checken, ob nicht irgendwer irgendwo auf der Welt irgendwas auf den sozialen Netzwerken gepostet hat.

Als ich gestern sah, dass die DossiNews sogar aus Italien abgerufen wurden, dachte ich mir, ich richte was Neues ein: Ganz unten auf der Seite kann man sich nun mit seiner E-Mail-Adresse registrieren und wird dann sofort benachrichtigt, wenn sich was auf der Seite tut. Also kein Checken mehr nötig!… FoMo? Nöh, „you’ve got mail!“ :-)(oder für die Jugend: Y’vgm!)

PS: Ich weigere mich jetzt allen nach 2000 Geborenen zu erklären, woher der Satz stammt. Ja, wir ältere Mitbewohner dieses Planeten haben auch unserer Geheimnisse :-)!!!

PS2: Und nun leider noch was Obligatorisches: DossiNews lehnt jede Verantwortung für den Missbrauch der E-Mail-Adresse ab. Bitte die Datenschutzrichtlininen und AGBs von WordPress beachten!

 

Der Grund der Hitzewelle?

Ganz Deutschland schwitzt: 37 und mehr Grad lassen die Schweißperlen rinnen und die Eisverkäufer vom Geschäft ihres Lebens träumen. Die Landwirte beklagen den Ausfall der Ernte, die Weinlese hat heuer viel früher begonnen, Asphaltstraßen werfen Blasen und manche Flüsse und Bäche sind komplett in den Streik getreten und fließen gar nicht mehr.

Doch woher kommt diese Hitze? Viele Experten meinen, dass die hohen Temperaturen ein Vorgeschmack auf die kommenden Folgen der Klimaerwärmung seien und wir uns in den nächsten Jahren auf solche Sommer einstellen müssen. (Erstaunlicherweise hat man in den letzten Wochen im Radio auch den Rudi Carrell-Klassiker „Wann wirds mal wieder richtig Sommer“ nicht gehört!) Inwieweit das zutrifft, traut sich der Schreiber dieser Zeilen nicht zu beurteilen.

Eine nicht ernst gemeinte, da auf alternative facts basierende, Erklärungsmöglichkeit soll hier aber nicht verschwiegen werden: Jeder der gestern am Dossi vorbei kam, konnte sich selbst ein Bild davon machen…

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Da hat doch einer die Türe vom alten Brennofen der Fachschaft Kunst offen gelassen. Wenn das mal nicht die Gluthitze erklärt!!!! Und sollte es wirklich noch Zweifler an dieser erdrückenden Beweislast geben, so möchte der von der Hitze in seinem Büro gezeichnete Chronist bemerken, dass im Hintergrund auch deutlich die Heizkörper des alten Lehrerzimmers zu erkennen sind. Was sollen die denn bitte schön beheizen, wenn die Wände und Decken fehlen?

Doch keine Panik: Die Rettung naht. Der Brennofen wurde heute demoliert und auch die Heizungen sind schon zum Teil mit ihrer Wand, mit der sie nun so lange Zeit verbunden waren, auf die letzte Reise gegangen… Ein Blick auf meine Wetter-App bestätigt es: Es soll kühler werden und ehrlich gesagt, die (alternativen) Fakten, die vom Brunnenhof zu sehen sind, erklären auch diesen Wetterumschwung eindeutig, oder?

 

Das Direktorat ist weg…

Zugegebenermaßen, das Direktorat wäre wirklich gerne weg, am Strand unter Palmen mit einem großen Eis (wahlweise auch einem kühlen Getränk) in der Hand… ach, ja (seufz!)!

Aber leider ist es nicht so: Die Schulleitung arbeitet, schwitzt und schaut nur von Zeit zu Zeit einmal, was der Bagger im Brunnenhof anstellt und… sieht mit Überraschung, dass schon das ehemalige Büro des Schulleiters, das alte Sekretariat und das seit dem Halbjahr verwaiste Büro des Stellvertreters abgerissen ist. Fein säuberlich nach Eisen, Stein und Holz sortiert liegt der Rest der Zimmer zu Haufen aufgeschichtet. Was wurde in diesen Räumen gegrübelt und welche schweren Entscheidungen wurden erst diskutiert und dann gefällt. Wie viele Nächte hat hier die ehemalige Stellvertreterin damit verbracht, Statistiken zu führen, Lösungsblätter zu kopieren und GSOs zu studieren 🙂DSC_1062.JPG

(Bild: G. Ruß)

Und jetzt das… Weit und öde klafft die Lücke und manch einer wird sich fragen, was noch kommen mag. Nun, der geneigte Beobachter hat sicherlich den wichtigsten Menschen der ganzen Baustelle gesichtet. (Auf dem Bild hat er sich medienscheu wie er ist hinter dem Bagger verborgen!) Zurückhaltend und beinahe scheu überlässt er dem Bagger den großen Auftritt, aber seine Stunde wird kommen: Von wem ich spreche? Es ist der Mann mit dem Feuerwehrschlauch, der den Staub und Dreck mit dem Wasser zu binden versucht, damit es nicht ganz so fürchterlich „raucht“.

Und damit sind wir beim Stichwort: Die Kenner der früheren Bewohner des Raums 235 wissen sofort um was es geht: Noch Jahre nach dem Auszug der beiden flammenden Verehrer des Glimmstengels hatten die Nachfolgerin und die zwei Nachfolger täglich Gelegenheit passiv einen Lungenzug zu nehmen. Die Mauern waren imprägniert oder besser „immalboroisiert“. Wenn die „normalen“ Wände schon so die Luft verpesten, was werden dann erst die Wände dieses Räucherkämmerchens bewirken?

Doch wie gesagt, die Stunde des stillen Helden wird kommen und Augenzeugen wollen gar schon gesehen haben, dass er den Hydranten bis zum Anschlag aufgedreht hat. Na dann, „Wasser marsch“!

 

Wo soll jetzt Santa Claus landen?

Schlechte Nachrichten für alle, die im Hochsommer schon an Santa Claus und seine Geschenktour denken. Um halb 12 ist nämlich heute am Dossi der Kamin eingerissen worden. Um der Chronistenpflicht nachzukommen ist der Schreiber dieser Zeilen unter tatkräftiger Unterstützung der Fachleitung Sport aufs Dach der Turnhalle geklettert hat ein paar Photos geschossen.

Stand der Kamin anfangs noch fest und stark und bewegte sich kaum, so musst er sich dennoch der Übermacht von Seilwinde, Bagger mit Ausleger und den Presslufthämmern ergeben. Wie ausgemessen landete er unter dem Beifall der Zuschauer neben der Schulhausmauer…DSC_1139.JPG

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(Bilder: G. Ruß)

Allen, die nun wegen der fehlenden Geschenkelandebahn besorgt sind, sei gesagt: Auch hierfür wird die Schulleitung eine passende Lösung finden. Wenn man den Gerüchten vertrauen darf, so finden hinter verschlossenen Türen schon die ersten sehr vielversprechenden Sondierungsgespräche statt 🙂

Was die BigBand nicht schaffte…

Das Dossi wird generalsaniert und bevor man etwas Schönes bauen kann, muss etwas anderes weichen. Deshalb sind seit den Pfingstferien Bauarbeiter damit beschäftigt, den kompletten Verwaltungstrakt so weit zu entkernen, dass er ab Mittwoch abgerissen werden kann. Wer jetzt glaubt, eine riesige Abrissbirne wird zum Einsatz kommen, wird genau so enttäuscht wie alle, die hoffen, dass Dynamit und TNT die mühsame Arbeit etwas abkürzen könnten.

Einen Vorgeschmack auf die kommenden in mehrerlei Hinsicht heißen Tage gibt ein Blick in den Innenhof, der zur Zeit zur Hälfte als Lagerstätte für den Abbruch der Musikräume dient. Fein säuberlich (naja in Baustellenmaßstäben) sind da Metalle und Schutt getrennt und zeigen, wie massiv die Wände und Decken waren, die unsere Musiker seit Jahren mit verschiedensten Frequenzen und Lautstärken zum Wackeln bringen wollten (und was ihnen auch oft gelang… fragt mal die, die einen Stock tiefer während einer BigBand-Probe arbeiten wollten. Die Musik war jedoch immer klasse! :-)))!) Aber eingestürzt ist nie etwas… bis jetzt!

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(Bild: G. Ruß)

Das Ergebnis des Umbaus wird super, ein wunderschönes neues Schulgebäude mit einer tollen Aula, in der Konzerte so richtig zu Geltung kommen werden. (In Kürze bringen wir Bilder…) Und dann? Ein Musical in den eigenen vier Wänden? Klar doch! Ein Konzert der eigenen Schulband? Ich sehe schon die Fans jubeln. Eine Theateraufführung mit Theaterfeeling? Selbstverständlich… Und da lohnt es sich den Lärm zu ertragen, der unvermeidlich ist, wenn eine Baustelle bei laufendem Betrieb funktionieren muss. (Übrigens: Am meisten kriegen es die Sekretärinnen und die Schulleitung ab und die nehmen es gelassen hin und arbeiten halt wenn möglich abends, wie der Schreiber dieser Zeilen :-)!)

Und in den Ferien geht es dann richtig zur Sache… und ihr könnt live dabei sein: Wir  werden alle Interessierten auf dem Laufenden halten, mit Bildern, Infos, kurzen Interviews… Also vom Strand aus mal kurz zum Dossi gesurft!

An dieser Stelle wünsche ich allen frohe Ferien, viel Erholung, fröhliche Momente und die Chance, die Seele baumeln zu lassen… und die Stille zu genießen. Das würde hier beim Abbruch nicht funktionieren :-). Gut dass es Ferien gibt!

In diesem Sinne: Viele Grüße

Das DossiNewsTeam

Dossinews startet

Lieber Leser,

am Dossenberger-Gymnasium tut sich vieles: Projekte, Wettkämpfe, Veranstaltungen und nicht zuletzt unsere Generalsanierung bieten einiges, worüber es sich zu berichten lohnt. Und so wollen wir in unregelmäßigen Abständen einen Einblick ins Dossi geben, wie es liebevoll von Schülern, Lehrern und Ehemaligen genannt wird.

Wir wünschen viel Spaß

Dein DossiNewsTeam